Parteitag der SPD Darmstadt-Dieburg nominiert Kandidatin für die Stelle der Ersten Kreisbeigeordneten

Landkreis

Rosemarie Lück hat Mehrheit der Delegierten hinter sich

Am vergangenen Dienstag nominierte der Parteitag der Darmstadt-Dieburger SPD die 48-jährige Rosemarie Lück mit 76,9 Prozent der Stimmen als Kandidatin für das Amt der Ersten Kreisbeigeordneten.

Seitdem Landrat Klaus Peter Schellhaas sein Amt Anfang Oktober
angetreten hatte, ist die Stelle der/s Ersten Kreisbeigeordneten unbesetzt. „Es gilt, ein politisches Amt im Landkreis zu besetzen, da schlagen wir als Partei natürlich eine Kandidatin für die Wahl durch den Kreistag vor“, so Klaus Peter Schellhaas, Unterbezirksvorsitzender der Kreis-SPD.

Die SPD Darmstadt-Dieburg begab sich auf Kandidatensuche und startete ein offenes Bewerbungsverfahren. Die Kandidatin wurde von einem Auswahlgremium aus fünfzehn Bewerbungen ausgewählt und daraufhin vom Vorstand der Darmstadt-Dieburger SPD und der Kreistagsfraktion für den Parteitag vorgeschlagen. Am 14. Dezember wird Lück als SPD-Kandidatin zur Wahl im Kreistag antreten.

Lück möchte sich fortan als Teamplayer in der SPD und im Landratsamt für soziale Gerechtigkeit stark machen. Vor allem die sozialen Themen liegen ihr am Herzen. Ihr Motto „Offen und ehrlich reden, redlich und pflichtbewusst handeln“ will sie dabei stets umsetzen.

Die Kreistagsfraktionsvorsitzende Dagmar Wucherpfennig warf Lück, die früher aktiv Handball gespielt hat und sogar selbst Trainerin war, symbolisch einen roten Handball zu: “Rosemarie hat schon oft Ausdauer, Flexibilität, Kraft und Mannschaftsgeist gezeigt. Ich arbeite gerne mit ihr zusammen und weiß, dass sie die richtige für dieses Amt ist“, so
Wucherpfennig.

Rosemarie Lücks langjährige Erfahrung und Fachkompetenz überzeugte auch die Delegierten des Parteitages. Die Soziologin arbeitet seit 15 Jahren für den Landkreis Darmstadt-Dieburg. Zunächst als Leiterin des Frauenbüros, später als Leiterin der Volkshochschule und des
Kulturamtes und nun als Hauptabteilungsleiterin der Kreisagentur für Beschäftigung konnte sie durch ihre Verankerung in der Verwaltung des Landkreises und ihre Führungserfahrung überzeugen.

 
 
 

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