Hofmann und Kaffenberger (SPD): Planungen zur Verlängerung der S2 nach Dieburg und Darmstadt

Veröffentlicht in Landtag

Die Landtagsabgeordneten Heike Hofmann und Bijan Kaffenberger (beide SPD) begrüßen die durch RMV, Landkreise und Land Hessen angestoßenen Planungen Verlängerung der S2 nach Dieburg und Darmstadt.

 

„Der südliche Ringschluss der S-Bahn RheinMain am Darmstädter Hauptbahnhof würde dessen Bedeutung als zentraler Knotenpunkt weiter stärken. Die SPD fordert schon seit Längerem einen Schienenring um Frankfurt. Diese Planungen sind ein weiterer Schritt in diese Richtung. So geht Verkehrswende“, kommentiert Kaffenberger das Vorhaben.

 

Der Abgeordnete hatte zusammen mit seiner Kollegin Heike Hofmann (SPD) bereits Anfang Dezember eine bisher unbeantwortete Kleine Anfrage im Landtag (Drs. 20/4216) [1] zur Elektrifizierung, Reaktivierung und Ausbau von Schienennetzen in Südhessen gestellt.

 

„Kapazitätsausweitungen beim ÖPNV auf der Schiene sind überall in Südhessen dringend notwendig. Ganz besonders auch in Darmstadt und Darmstadt-Dieburg, wo perspektivisch eine halbe Million Menschen leben werden. Daher setzen wir uns für weitere Elektrifizierungen in der Region ein“, so Hofmann.

 

„Wir erwarten zudem im nächsten Jahr Antworten der Landesregierung auf die Frage, mit welchen konkreten Fördersätzen für den Ausbau der S-Bahn-Linien zu rechnen ist“, so die beiden Abgeordneten.

 

Wenn es nach den beiden SPD-Abgeordneten geht, sollten als nächstes die Planungen für die Elektrifizierung der Pfungstadtbahn angegangen werden. „Die Elektrifizierung der rund 2 Kilometer langen Strecke der Pfungstadtbahn wäre der erste notwendige Schritt für eine weitere S-Bahn-Verlängerung in der Region. Die S3 könnte dann von Pfungstadt über Darmstadt und Frankfurt zum Endhaltepunkt Bad Soden im Taunus fahren“, so Hofmann.

 

„Neben den Menschen in Pfungstadt würden auch die Bürgerinnen und Bürger aus Eberstadt und rund um den Darmstädter Südbahnhof von einer zusätzlichen umsteigefreien Verbindung nach Frankfurt profitieren“, so Kaffenberger.

 
 

Landrat Klaus Peter Schellhaas

 

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