AGs

SPD 60 plus. Die Arbeitsgemeinschaft der Älteren


AG60+

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus versteht sich als Zielgruppenorganisation der SPD, die insbesondere inhaltliche Impulse für die SPD geben will und zugleich Vermittlerin zu den Älteren in Organisationen, Verbänden und Institutionen sein will. 1994 gegründet ist sie die jüngste unter den großen Zielgruppenorganisationen in der Partei, zählt aber zu den aktivsten. Im Landkreis Darmstadt-Dieburg führt Axel H. Mönch aus Erzhausen die Arbeitsgemeinschaft: axelmoench.erz@web.de

 

Jusos. Die "Jungen Sozialdemokraten"

Die Jusos sind die Jugendorganisation für alle SPD-Mitglieder und interessierte junge Menschen von 14 bis 35 Jahren. Sie sind Ansprechpartner, wenn es darum geht, die Anliegen der jungen Generation an die Partei heranzutragen. Als Jugendorganisation setzen sie sich mit wichtigen politischen Fragen, wie Arbeit, Bildung, Umwelt und Europa auseinander. Im Landkreis Darmstadt-Dieburg steht Lukas Harnischfeger aus Weiterstadt an der Spitze der Jusos.

Alles rund um die Jusos Darmstadt-Dieburg gibts unter:

Website: www.jusos-da-di.de

Facebook: www.facebook.com/jusosdadi

Twiiter: www.twitter.com/jusosdadi

Ich will Mitglied bei den Jusos werden.

 

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF)

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) hat sich die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Sie bringt die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung und macht Frauen mit der Politik und den Zielen der Partei vertraut. Ziel ist, im Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Organisationen und der deutschen und internationalen Frauenbewegung gemeinsame Forderungen zu entwickeln und durchzusetzen. Die AsF im Landkreis Darmstadt-Dieburg wird von Iris Fichtner aus Griesheim geleitet.

Kontakt: Iris Fichtner, Feldmannstraße 7, 64347 Griesheim, Tel.:06155/849388, E-Mail : i.fichtner.17(at)googlemail.com

 

AfA. Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) ist die Betriebs- und Arbeitnehmerorganisation in der SPD, der automatisch alle sozialdemokratischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angehören. Zu den Zielen der AfA gehört zum Einen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit der Politik der SPD vertraut zu machen und durch Gewinnung neuer Mitglieder die Partei zu stärken. Zum Anderen vertreten wir innerhalb der Partei die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. In Betriebsrätekonferenzen und Gewerkschafträten bemühen wir uns um einen fruchtbaren Austausch von gewerkschaftlichen und sozialdemokratischen Positionen. Wir fördern die aktive Mitarbeit sozialdemokratischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Betrieben und Verwaltungen sowie in den Gewerkschaften und unterstützen die gewählten Arbeitnehmervertretungen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.

Die politische Willensbildung in der AfA erfolgt grundsätzlich in einzelnen Betriebsgruppen und, in den Betriebsgruppenkonferenzen bzw. Unterbezirkskonferenzen sowie Unterbezirksvorständen vor Ort. In Südhessen gibt es zurzeit drei Betriebsgruppen: Opel-ARSO, Industriepark Höchst, Flughafen Frankfurt.

Auf Parteitagen haben beratende Delegierte und Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes der AfA Antrags- und Rederecht auf der jeweiligen Parteiebene. Darüber hinaus entsendet die AfA Darmstadt zu AfA-Konferenzen auf Bezirks- und Bundesebene Delegierte mit vollem Stimm- und Antragsrecht. So können wir den politischen Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf allen Ebenen der Partei Gehör verschaffen. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel schrieb in einem Grußwort an den AfA-Bundeskongress 2010 in Potsdam, dass die AfA „die Herzkammer der Partei“ ist.

Mit unserem Engagement in der AfA sorgen wir innerghalb der SPD für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit, die dem sozialen Frieden dient. Mit unserem Einsatz sorgen wir dafür, dass die SPD auch in Zukunft die Partei der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihrer Familien bleibt.

Weitere Informationen gibt es bei der AfA Hessen-Süd.

Kontakt: Andreas Trägler, Moltkestraße 22, 64295 Darmstadt, 0152-04608565, spd.traegler@googlemail.com

 

AG Migration und Vielfalt

Die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt ist ein Zusammenschluss an Migrations- und Integrationspolitik interessierter Menschen innerhalb der SPD. Sie beteiligt sich an der Gestaltung von Migrations- und Integrationspolitik im Bezirk und auf Landesebene. Wir stehen für die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung ethnischer Minderheiten und Geflüchteter unter Förderung der kulturellen Vielfalt. Zudem setzen wir uns für Toleranz, gegen Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus und Homophobie ein.

Arbeitsgemeinschaft SelbstAktiv - Menschen mit Behindeung in Darmstadt & Darmstadt Dieburg

Ein zentraler Punkt der Arbeitsgemeinschaft ist es, dass Menschen mit Behinderung auch in politische Verantwortung kommen. Ein Grundsatz der Politik von Menschen mit Behinderung lautet: „Nicht über uns, ohne uns“. Wenn man sich überlegt, dass rund 10 Prozent der Bevölkerung eine anerkannte Schwerbehinderung haben und es derzeit hierfür keine betroffenheitsbezogene Vertretung in den Parlamenten wie Bundestag, Landtag und kommunale Parlamenten durch die SPD gibt, stimmt einen das eher nachdenklich.

Perspektiven

Für die nächsten Monate haben wir uns wieder viel vorgenommen. Neben dem Ausbau unserer Kontakte auf allen Ebenen uns auch in den Ortsvereinen bekannt zu machen, geht es insbesondere um die Entwicklung eines eigenen Aktionsplans für die SPD. Die wesentlichen Forderungen dabei sind.

Wir fordern

  • alle parteiinternen Sitzungen (Ortsbezirk, Ortsverein, Unterbezirk, Bezirk, Land, Arbeitsgemeinschaften) barrierefrei zu ermöglichen.
  • bei der Aufstellung von Listen für öffentliche Aufgaben/Mandate/Funktionen Menschen mit Behinderung mit einer Quote von 10 Prozent zu berücksichtigen
  • bei parteiinternen Wahlen eine Quote von 10 Prozent für Menschen mit Behinderung vorzusehen.
  • alle öffentlichen SPD-Veranstaltungen barrierefrei zu gestalten.
  • alle Seminare und Schulungen barrierefrei anzubieten.

Wir streben an

  • bei der Erstellung von Parteiprogrammen und Strategiepapieren weiterhin die Belange von Menschen mit Behinderung angemessen und ausreichend zu berücksichtigen und weiter zu entwickeln.
  • alle Parteimitglieder angemessen und umfassend über das Thema "Inklusion und Teilhabe" zu informieren und damit zu einer Bewusstseinsbildung aktiv beizutragen.
  • im Rahmen einer eigenen Marketingstrategie die Aktivitäten "Aktionsplan Inklusion" zu kommunizieren, um so einen Mehrwert für die Hessische SPD zu bilden
  • alle wesentlichen Printerzeugnisse in verständlicher und leichter Sprache zu verfassen, sowie Hörversionen zu erstellen.
  • alle elektronischen Medien für Menschen mit Sehbehinderung zugänglich zu machen.
  • in besonderer Weise die ehrenamtlichen Aktivitäten von SPD-Mitgliedern mit Behinderung zu fördern und zu unterstützen
  • in unserer Rolle als Arbeitgeber 10 Prozent Menschen mit Behinderung einzustellen.
  • in unserer Rolle als Eigentümer, Mieter und Vermieter die in unserer Verantwortung stehenden Immobilien barrierefrei auszugestalten.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten gibts unter:  http://www.selbstaktiv-darmstadt.de

 

Landrat Klaus Peter Schellhaas

 

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